Der Schlüssel zum glücklich sein

Der Schlüssel zum glücklich sein

oder: Sieben mal Verantwortung für deinen Alltag

Für mich persönlich ist es der elementare und wichtigste Punkt, um glücklich zu sein:
Übernimm die Verantwortung!
Lebensfreude und Leichtigkeit spüren wir nicht, wenn wir die Verantwortung abgeben, wenn wir Anderen Schuld geben, wenn wir jammern.

1. Übernimm die Verantwortung für deine eigene Geschichte!

Was hast du in der Vergangenheit erlebt? Was ist dir Schönes widerfahren? Welche Stolpersteine lagen in deinem Weg? Welche traumatischen Erlebnisse hattest du? Wie hast du deine Kindheit wahrgenommen?

Was hast du erlebt? Wie hättest du deinen Vergangenheit gerne erlebt?
Wie denkst du über deine Vergangenheit? Was glaubst du über das, was dich geprägt hat? Siehst du jede, wirklich jede Erfahrung als Lernaufgabe an?

Hast du Frieden gefunden? Hast du dich von deinen Eltern entbunden?
Bist du deinen Eltern dankbar und achtest du ihr Schicksal? Oder hegst du noch Groll und Wut oder Trauer?
Welche Bilder und Gefühle hast du in deinem Kopf und deinem Herzen gespeichert?

Verantwortung für deine Vergangenheit heißt, dich einzulassen und auf den Weg zu machen. Wenn du spürst, dass dich diese Fragen berühren, gehe diesen Weg, weg von Oberflächlichkeit und hin zu alten, vielleicht tief sitzenden Verletzungen, die nicht selten sehr, sehr tief im Unterbewusstsein vergraben sind.

Bei einer Familienaufstellung oder einem Einzeltraining (auch per Telefon oder Skype) unterstütze ich dich von Herzen gerne dabei.

2. Übernimm die Verantwortung für deine Entscheidungen!

Für alle Entscheidungen, die du triffst aber natürlich auch, für diejenigen, du du nicht triffst.
Andere entscheiden zu lassen, kann sehr einfach und bequem sein. Was es zu Essen gibt, zum Beilspiel, welchen Film du siehst, welche Partei du wählst, ob du bestimmte Medikamente nimmst, welches Leben du lebst.

Entscheide dich, wann du es bequem haben möchtest und wann du dich informieren und über dich selbst bestimmen willst.

3. Übernimm die Verantwortung für dein Handeln UND Nichthandeln!

Wenn du dich entschieden hast, heißt es handeln. Klar kannst du dabei Fehler machen und Niederlagen erleiden. Nimm sie an, lerne aus ihnen und wachse daran! So funktioniert Leben.
Wir schleichen uns nicht selten aus der Verantwortung, indem wir nicht handeln und alles „beim Alten“ belassen. Aber auch das ist eine bewusste Entscheidung. Die Entscheidung hin zur Stagnation. Eine Entscheidung gegen Veränderung und gegen Neubeginn.

4. Übernimm die Verantwortung für deine Stärken und Schwächen!

Lerne dich selbst kennen. Lerne deine tief sitzenden Schattenseiten genau wie deine extreme Leuchtkraft kennen. Die ganze Palette macht dich aus! Je mehr Anteile du von dir kennst, desto bewusster bist du dir.

Bewusstsein erzeugt Sicherheit und Sicherheit wiederum Zufriedenheit.
Erfahre, warum du so handelst, wie du handelst. Steh zu dem, was dich geprägt hat, was dich ausmacht.

5. Übernimm die Verantwortung für dein Umfeld!

Mit welchen Menschen umgibst du dich? Sind es die Menschen, mit denen du dein Leben teilen möchtest?
Tun dir diese Menschen uneingeschränkt gut?
Wann belasten sie dich? Welche Situationen mit ihnen machen dir das Leben schwer? Gibt es auf der anderen Seite wieder einen Ausgleich?

Stell dir eine Waage vor, auf der ein Mensch aus deinem Umfeld sitzt. Auf die eine Seite packst du alles, was euch positiv verbindet und auf die andere Seite alles Negative. Überwiegt die negative Seite, kannst du entweder an deiner Haltung arbeiten (z.B. wenn es sich um deine Mutter handelt, zu der wir NIE die Verbindung abbrechen können, auch wenn wir weit weg wohnen oder sie schon gestorben ist) oder diese Person aus deinem Leben verabschieden (z.B. wenn es sich um eine Bekannte oder den Chef handelt – Stichwort Kündigung).
Du entscheidest, mit wem du deine wertvolle Lebenszeit verbringst.

6. Übernimm die Verantwortung für die Lebenssituation in der du dich befindest!

Es ist deine Entscheidung entweder genau so weiter zu machen oder einen Schritt raus aus deiner Komfortzone (dem Leben, was du kennst und worin du dich mit aller Freude und Leid auskennst) zu wagen.

Du entscheidest, ob du deine Partnerschaft so weiter führst wie du sie führst.
Du entscheidest, ob du deinen Job noch viele Jahre weiter machst oder nicht.
Du entscheidest, ob du unzufrieden sein willst. Usw.

7. Übernimm die Verantwortung nur für dich!

Du kannst für keinen anderen (erwachsenen, gesunden) Menschen die Verantwortung übernehmen, nur für dich selbst.

Jeder Mensch, der sich seiner selbst halbwegs bewusst ist, wird es als Übergriff empfinden, wenn du für ihn die Verantwortung übernimmst und sogar mit Ablehnung reagieren (z.B. wenn du deinem Partner vorschreiben willst, welchen Beruf er ausüben soll, oder einer Freundin sagst, wann sie wie viel trinken muss, oder du einem Freund immer wieder sagst, dass er doch endlich mal seine Wut in den Griff bekommen muss….).

Bleib bei dir! Wenn jeder an sich denkt, wird keiner vergessen!

Für mich war diese Information eine tiefe Erkenntnis. Nicht einfach, es war ein ganz schöner Brocken, aber ich kann dir versprechen, dass sich deine Welt ändert wenn du immer mehr Verantwortung übernimmst. Du entscheidest!

Ich wünsche dir eine „einfach glückliche“ Zeit.

Stefanie

 

P.S. jeden Monat findet der kostenfreie Vortrag „Happiness is Homemade“ statt. Im Kalender findest du die Termine.