Die schwermütigsten Tage des Jahres

Die schwermütigsten Tage des Jahres

Oder: du hast dein Leben in der Hand

Die dritte Januarwoche ist angeblich die traurigste Zeit im Jahr.

An diesen Tagen werden die meisten Selbstmorde begangen und die allgemeine Stimmung ist eher depressiv.

Die Formel, mit der dies herausgefunden wurde berücksichtigt die nachweihnachtliche Schwermut, die schon wieder gebrochenen guten Vorsätze für das neue Jahr und die Temperaturen.

Das Mitte Januar meist scheußliche, graue, nasskalte Wetter, kombiniert mit den einlaufenden Rechnungen der kostspieligen Feiertage und den bereits nach kurzer Zeit über Bord geworfenen Vorhaben hat diese Schwermut zur Folge.

Die Zeit gipfelt im „Blue Monday“

(also gestern), da zu den oben genannten Aspekten noch der Montag als erster Arbeitstag nach dem Wochenende hinzukommt.

Die Symptome: man fühlt sich deprimiert, sehr träge, kann sich selbst nicht leiden und isst deutlich mehr Kohlehydrate und/oder Zucker.

Wie geht es dir heute?
Bist du energiegeladen oder matt?
Magst du dich heute?

Gerade schlechte Gewohnheiten nerven uns an solchen Tagen tierisch. Das muss nicht sein!

Du kannst jeden Tag im Kleinen etwas verändern. Wenn du spürst, dass du dein Leben in der Hand hast, kein Opfer bist, hast du die Chance es freudiger zu gestalten.

Das Stück Schokolade nach dem Essen, die Zigarette am Morgen, Fernsehen am Abend, Ungeduld mit den Kindern, negative Nachrichten hören…

Welche Gewohnheiten nerven dich?

Werde dir dessen bewusst, erkenne deine schlechten Angewohnheiten. Das ist der erste Schritt sie loszuwerden und dann beginne eine einzige gegen etwas Positives auszutauschen.

Ein Stück Apfel statt der Schokolade, eine kurze Atemübung statt der Morgenzigarette, ein paar Seiten in einem spannenden Buch anstatt am Abend sofort den Fernseher einzuschalten, einmal auf Augenhöhe der Kinder gehen und sich Zeit lassen, die Lieblingsmusik anschalten….

Setzte deine Gewohnheit nur einmal am Tag aus

und beobachte, wie es dir damit geht. Hast du das Gefühl, dass es dir dadurch besser geht? Dann kannst du es morgen gleich noch einmal versuchen.

Lass deine neue Angewohnheit, dein Ersatz zur Routine werden. Wenn du sie 21 Tage am Stück bewusst durchgezogen hast, ist sie selbstverständlich. Fang klein an und tue jeden Tag eine Kleinigkeit, bis diese Kleinigkeit Alltag wird und dir so hilft „einfach glücklich“ zu sein.

Wenn du magst, schreib mir gerne in die Kommentare, welche Gewohnheit du angehen magst, dadurch wird dein Vorhaben gleich verbindlicher. Wenn du Probleme hast einen positiven Ersatz zu finden, ruf mich einfach kurz an und wir finden gemeinsam eine Tätigkeit, die deine alte Gewohnheit ablösen kann.

Auf meinem Youtube Kanal findest du ein Video mit einer weitern Idee um positiv zu sein.

 

Ich wünsche dir Sonnenschein und Leichtigkeit und eine „einfach glückliche“ Zeit

Stefanie